Michael Gernot Sumper

Michael Gernot Sumper

geboren: 1993, aufgewachsen in der Oststeiermark / Österreich


Ausbildung:

2014-2018: Universität für Musik und darstellende Kunst Graz.
Abschluss 2018 mit Sehr Gut auf die Diplomaufführung zur NS-Zeit.

2013-14: Deutsche Philologie; Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Universität Wien.


Theater:

2019/20: Ensemble Radiks Berlin, Jugendtourneetheater, R: Karl Koch
„Fake“, „Wir waren mal Freunde“, „Trau Dich!“

2018: Gastspiel eigener Stückentwicklung „Oberdorf: fortschrittlicher“, Schauspielhaus und
Theater im Bahnhof Graz

2018: Theater t’eig, R: Thomas Sobotka nach Gorki: „Nachtasyl“

2018 - 2019: Next Liberty Graz, R: Michael Schilhan nach Torberg: „Der Schüler Gerber“

2017: Kunstuniversität Graz, R: Carola Unser
Stückentwicklung: „My lovely Europe. Ein Heimatabend“

2016: Schauspielhaus Graz: R: Mathias Schönsee Ungerer: „Der Mondmann“

2014: Heunburg-Theater Haimburg, R: Andreas Ickelsheimer Ionesco: „Die Stühle“Film / TV:



Dokumentarfilme:

2019: „100-Jährige erzählen“, Dokumentarfilm, Eigenregie


2017: „Kalch vom 1. Weltkrieg bis heute“, Dokumentarfilm, Eigenregie

2016: „Die Kriegszeit rund um St. Ruprecht/Raab“, Dokumentarfilm, Eigenregie


Auszeichnungen:

2017: Nominierung zu „Köpfe des Jahres“ – Oststeiermark Kultur, Kleine Zeitung

2014/16/18: Literaturwettbewerbe Feldbach / Wortschatz unter Peter Simonischek

2012: „Bester Film“, Sonntagsblicke Graz unter Dieter Pochlatko


Publikationen:

2017: „Vom Krieg leben …?“, Analyse von Tabori und Brecht, Grin Verlag

2016: „Wo man alt wird, wird man Alltag? Gedichte, Geschichten, Theater“, Vehling

2013: „Hanswurst, Kasper, Punch und Pierrot in den Dramoletten der Wiener Gruppe“, Optimus